REFLEKTOR

REFLEKTOR

Das Projekt REFLEKTOR ist ein Element der Gesundheitsförderung bei riskantem Suchtmittelkonsum junger Menschen, das sich für Workshops und Projektwochen an Schulen eignet. Das Projekt wird im Rahmen einzelner Module individuell an die Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe angepasst.

REFLEKTOR und seine themenspezifischen Workshops richten sich jedoch nicht nur an Kinder, Jugendliche und Heranwachsende, sondern gleichermaßen an Eltern und Multiplikatoren wie Lehrerinnen und Lehrer, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Erzieherinnen und Erzieher usw., deren Erziehungs – und Handlungskompetenzen gestärkt werden sollen.

REFLEKTOR bietet den Schülern/innen einen bewertungsfreien Raum, in dem sie sich mit Unterstützung der Trainer/innen mit der Thematik „Alkohol und andere Drogen“ auseinandersetzen.

Gleichzeitig vermittelt das Projekt Fakten, um Risiken zu erkennen und einer Suchtentstehung vorzubeugen. Kinder oder Jugendliche, die mit riskanten Konsummustern auffallen, können sich individuell und anonym in einer Sprechstunde beraten lassen.

Das Angebot ist kostenpflichtig.

Kontakt, Öffnungszeiten und Anfahrt

Stiftung SPI
REFLEKTOR Trägerverbund von Caritas und Stiftung SPI

Große Hamburger Straße 18
10115 Berlin
Ansprechpartner/in: Jörg Kreutziger


Standort Berlin

Telefon: 030 66633434
Fax: 030 66633439
E-Mail: reflektor( at )stiftung-spi.de

Öffnungszeiten
Nach Vereinbarung

Verkehrsverbindung
S – Bahnhof Hackescher Markt / U – Bahnhof Weinmeisterstraße

Fahrinfo unter www.vbb.de

Angebote

  • Beratung einzelner riskant konsumierender Schülerinnen und Schüler
  • Beratung und Unterstützung derEltern, Lehrerinnen und Lehrer; u. a. zu Fragen des riskanten Suchtmittelkonsums sowie zur Herstellung eines protektiven Schul – und Familienklimas
  • Durchführung von Projekttagen oder – wochen für Klassen
  • Vermittlung in weiterführende Hilfen

Ziele und Schwerpunkte

  • Aufklärung zu einzelnen Suchtmitteln
  • Reflexion des eigenen Konsums und des Konsums in der Peergroup
  • Erlernen eines verantwortungsvollen Umgangs mit Suchtmitteln
  • Wissensvermittlung zu einzelnen Suchtmitteln (für Eltern und Multiplikatoren)
  • Stärkung der Erziehungs- und Handlungskompetenzen
  • Weiterentwicklung familiärer sowie schulischer Schutzfaktoren

Methoden

  • Niedrigschwelligkeit durch Arbeit im Setting
  • zielgruppenspezifische Angebote
  • Motivierende Gesprächsführung (MI)

Struktur

Status: aktuell
Zeitraum Seit 01.01.2014

 


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