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Clearingstelle Jugendhilfe / Polizei
Clearingstelle Jugendhilfe/Polizei (Hg.):
Infoblätter
Viermal jährlich erscheinende Lose-Blatt-Sammlung zu Themen aus den Bereichen Recht, Pädagogik, Verwaltungsstrukturen und Polizeiaufgaben.
Download unter www.stiftung-spi.de/clearingstelle
Renate Haustein/Jürgen Schendel:
Jugend - Sozialarbeit - Polizei. Ergebnisse einer Befragung zum Verhältnis von Sozialarbeitern und Polizisten in Berlin
Berlin 1998 *
Clearingstelle Jugendhilfe/Polizei:
Gemeinsames Interesse - getrenntes Handeln? Kinderschutz - ein Auftrag für Polizei und Jugendhilfe
Dokumentation der Fachtagung vom 12. 04. 2000, Berlin.
Clearingstelle Jugendhilfe/Polizei (Hg.):
Sozialarbeit und Polizei zwischen Dialog und Abgrenzung
Eine Fachtagung für Praktiker/innen aus Sozialarbeit und Polizei, Studierende und andere interessierte Fachleute am 30. und 31. März 2000 in der ASFH
Dokumentation der Fachtagung, Berlin 2002. *
Schendel, Jürgen:
Denn sie wissen nicht, was die Anderen tun. Dialogförderung zwischen Sozialarbeit und Polizei der Clearingstelle Jugendhilfe/Polizei der Stiftung SPI
In: AFET-Veröffentlichung Nr. 61/2003: Was wirklich hilft. Die richtige Hilfe zur richtigen Zeit für schwierige junge Menschen.
Druckerei Freimann & Fuchs, Hannover 2003.
Download unter www.stiftung-spi.de/clearingstelle
Clearingstelle Jugendhilfe/Polizei (Hg.):
Minderjährige Abgängige - weglaufende Jugendliche. Alltag für Jugendhilfe und Polizei
Arbeitsmaterialien zum Fachtag des Arbeitskreises Notdienste Polizei im November 2002.
Berlin 2003. *
Clearingstelle Jugendhilfe/Polizei (Hg.):
Jugendliche und junge Erwachsene mit Doppeldiagnosen
Dokumentation zum Fachtag des Arbeitskreises City-Bahnhöfe im September 2001
Berlin 2004 *
Schendel, Jürgen:
Strukturelle Anforderungen an eine funktionierende Gewalt- und Kriminalitätsprävention im Bereich der Kinder- und Jugenddelinquenz
In: Berliner Forum Gewaltprävention Nr. 17 (Jugenddelinquenz Entwicklungen und Handlungsstrategien, hrsg. von der Landeskommission Berlin gegen Gewalt), S. 45-51, Berlin 2004.
Clearingstelle Jugendhilfe/Polizei (Hg.):
Einsichten Hospitationen zwischen Jugendhilfe und Polizei. Ein Leitfaden zur Durchführung von Hospitationen.
Berlin 2005.
Clearingstelle Jugendhilfe/Polizei (Hg.):
Informationsweitergabe zwischen Straßensozialarbeit und Polizei -
Möglichkeiten und Grenzen des Datenschutzes
Dokumentation zum Fachtag des Arbeitskreises City-Bahnhöfe am 26.04.2006. Berlin 2007.
Die mit * gekennzeichneten Publikationen können in der Clearingstelle Jugendhilfe/Polizei zum Selbstkostenpreis von 5,-- EUR zzgl. Versandkosten bestellt werden.
Bestellungen an:
Stiftung SPI
Clearingstelle Jugendhilfe/Polizei
Rheinsberger Straße 76
10115 Berlin
Fon: 030.449 01 54
Fax: 030.449 01 67
Email: clearingstelle@stiftung-spi.de
Drehscheibe Kinder- und Jugendpolitik Berlin
Redaktion: Rebekka Bendig, Sophia Grimm
Wir mischen mit! Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in Berlin
Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport (Hg.) / Drehscheibe Kinder- und Jugendpolitik
Berlin (2005)
Drehscheibe Kinder- und Jugendpolitik Berlin (Hg.)
Forum Kinder- und Jugendpolitik in Berlin
viermal jährlich erscheinende Sammlung mit Texten, Materialien, Hinweisen und Informationen zur Kinder- und Jugendpolitik sowie der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen
Bestellung:
Stiftung SPI
Drehscheibe Kinder- und Jugendpolitik Berlin
Kremmener Str. 9-11
10435 Berlin
Fon: 030.442 37 18
Fax: 030.440 34 146
Email: drehscheibe@stiftung-spi.de
Drehscheibe Kinder- und Jugendpolitik Berlin
Fit für Kinderrechte
In: Kiek Mal Die Berliner Kinderzeitung
Ganzjährige Serie für Kinder zum Thema Kinderrechte (2005)
Bestellung:
Kiek Mal
Leipziger Str. 116-118
10117 Berlin
Fon: 030.279 37 68
Fax: 030.279 38 33
Email: kpzkiekmal@t-online.de
Genderagentur Berlin-Brandenburg
Meyer, D. (2001a):
Gender Mainstreaming: Bedeutung Entstehung Kontexte einer neuen politischen Strategie.
In: v. Ginsheim, G. / Meyer, D. (Hg.): Gender Mainstreaming neue Perspektiven für die Jugendhilfe. Berlin, S. 25-40
Meyer, Dorit (2001b):
Gender Mainstreaming eine neue geschlechterpolitische Strategie
In: BZgA Forum Sexualaufklärung und Familienplanung. Heft 4, S. 3-7
Meyer, D. (2002a):
Gender Mainstreaming Auftrag für die Jugendsozialarbeit
In: Jugend Beruf Gesellschaft. Heft 1, S. 2-9
Meyer, D. (2002b):
Gender Mainstreaming als Zukunftsressource
In: Jahresbericht der Stiftung SPI Berlin. Berlin, S. 32-38
Meyer, D. (2003a):
Mädchenarbeit vor neuen gesellschaftlichen Herausforderungen
In: Sachverständigenkommission 11. Kinder- und Jugendbericht (Hg.): Mädchen- und Jungenarbeit Eine uneingelöste fachliche Herausforderung. Band 3, Opladen, S. 21-36
Meyer, Dorit (2003b):
Gender Mainstreaming Anforderungen an eine sozialraumorientierte Kinder- und Jugendhilfe
E&C- Journal Nr. 9. Download unter www.eundc.de
Meyer, Dorit (2004a):
Kommunale Implementierung von Gender Mainstreaming im Programm „Entwicklung und Chancen junger Menschen in sozialen Brennpunkten“ (E&C)
In:
Regiestelle E&C
(Hg.) Kommunale Implementierung von Gender Mainstreaming Aktuelle Konzepte und Umsetzungsstrategien. S. 6-12. Download unter www.eundc.de
S. 6-15
Meyer, Dorit (2004b):
Die Implementierung von Gender Mainstreaming eine Aufgabenstellung für Jugendämter.
In: Sozialwissenschaften und Berufspraxis (SUB) 27. Jg. Heft 3 S. 271-282
Meyer, D. (2004c):
Gender Mainstreaming als strukturierendes Leitprinzip in der sozialen Arbeit
In: Landeshauptstadt München, Sozialreferat (Hg.): Dokumentation der Fachtagung „Vielfalt gestalten“. München, S. 71-81
Meyer, Dorit (2004d):
Gender Mainstreaming eine neue gleichstellungsrelevante Strategie für politische Handlungsfelder
In: Akademie für Ehrenamtlichkeit Berlin (Hg.): Gender Mainstreaming im Ehrenamt. Dokumentation der Fachtagung „Viel Arbeit - wem die Ehre? Download unter www.freiwilligen-kultur.de
Meyer, Dorit (2004e):
Die Implementierung von Gender Mainstreaming als Auftrag für Jugendämter
In: Regiestelle (E&C): Strategien der kommunalen Umsetzung von Gender Mainstreaming, S. 6-12.
Download unter www.eundc.de, S. 6-16
Meyer, D. / v. Ginsheim, G. (Hg.) (2001):
Gender Mainstreaming neue Perspektiven für die Jugendhilfe
Berlin
Download unter www.eundc.de
Meyer, D. / v. Ginsheim, G. (2002): Gender Mainstreaming Zukunftswege der Jugendhilfe. Ein Angebot.
Berlin.
Download unter www.eundc.de
v. Ginsheim, Gabriele / Meyer, Dorit (1998)
Aktuelle Statements zur Mädchenarbeit. Auswertung der Expertinneninterviews im Rahmen der 2. Phase des Bundesmodellprogramms (vergriffen)
Berlin
v. Ginsheim, Gabriele / Meyer, Dorit (1999) (Hg.)
Geschlechtersequenzen. Dokumentation des ersten Forums zur geschlechtsspezifischen Jugendforschung (vergriffen)
Berlin
SPI Berlin / Bitzan, Maria / Daigler, Claudia / Rosenfeld, Edda (1999) (Hg.):
Neue Maßstäbe. Mädchen in der Jugendhilfeplanung (vergriffen)
Berlin
Hering, Sabine (1999)
Modernisierungsprozesse weiblicher Lebenslagen
In: SPI Berlin (Hg.): Einwürfe, Berlin (vergriffen)
Hinweis für Studenten: Über Fernleihe der Universitäten erhältlich.
Oechsle, Mechtild (2000)
Gleichheit mit Hindernissen
In: SPI Berlin (Hg.): Einwürfe, Berlin (vergriffen)
Hinweis für Studenten: Über Fernleihe der Universitäten erhältlich.
Ferchhoff, Wilfried (2000)
Jugendkulturen 2000
In: SPI Berlin (Hg.): Einwürfe, Berlin (vergriffen)
Hinweis für Studenten: Über Fernleihe der Universitäten erhältlich.
Krauß, Andrea (2001)
Identität und Identitätspolitik bei Judith Butler
In: SPI Berlin (Hg.): Einwürfe, Berlin (vergriffen)
Hinweis für Studenten: Über Fernleihe der Universitäten erhältlich.
SPI Berlin (Hg.): Neubauer, Gunter/Winter, Reinhard (2001)
So geht Jungenarbeit. Geschlechtsbezogene Entwicklung von Jugendhilfe (vergriffen)
Berlin
Als Download verfügbar
v. Ginsheim, Gabriele / Meyer, Dorit (Hg.) (2001)
Gender Mainstreaming - neue Perspektiven für die Jugendhilfe (vergriffen)
Berlin
Als Download verfügbar
v. Ginsheim, Gabriele / Meyer, Dorit
Gender Mainstreaming - Zukunftswege der Jugendhilfe, ein Angebot (vergriffen)
Stiftung SPI (Hg.) (2002).
Als Download verfügbar
Meyer, Dorit / Seidenspinner, Gerlinde (1998)
Mädchenarbeit. Plädoyer für einen Paradigmenwechsel
In: Arbeitsgemeinschaft für Jugendhilfe (Hg.): Einheit der Jugendhilfe. 50 Jahre Arbeitsgemeinschaft der Jugendhilfe, Bonn S. 58-71.
Meyer, Dorit (1999a)
Mädchenarbeit - eine Problemskizze. Zur Auswertung der Expertinneninterviews im Rahmen der 2. Programmphase des Bundesmodellprogramms „Mädchen in der Jugendhilfe“
In: SPI Berlin u. a. (Hg.): Neue Maßstäbe. Mädchen in der Jugendhilfeplanung, Berlin S. 29-38.
Meyer, Dorit (1999b)
Die Dimension des Geschlechtes im Kontext des Strukturwandels der Jugend und Jugendphase
In: Gabriele v. Ginsheim / Dorit Meyer (Hg.): Geschlechtersequenzen. Dokumentation des ersten Forums zur geschlechtsspezifischen Jugendforschung, Berlin S. 13-23.
Meyer, Dorit (2000a)
Immer noch Geschlechtsstereotype in der Erziehung?
In: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hg.): Mehr Chancen für Kinder und Jugendliche, Münster, S. 70-81.
Meyer, Dorit (2000b)
Theater, Geschlecht und Identität
In: Bundesvereinigung kulturelle Jugendbildung e.V. (Hg.): Kulturarbeit mit Mädchen. Konzepte, Erfahrungen und Schlußfolgerungen für die Praxis kultureller Bildung, Remscheid, S. 105-114.
Meyer, Dorit (2000c):
Veränderte Lebenslagen erfordern sich verändernde Konzepte
In: Bayerischer Jugendring (Hg.): Dokumentation 2. Vernetzungstreffen von FAMtotal, Neumarkt, S. 11-19.
Meyer, Dorit / Seidenspinner, Gerlinde (2001a)
Entstrukturierung biographischer Muster. Männer und Frauen in der Krise der Arbeitsgesellschaft
In: Fülbier, Paul / Münchmeier, Richard (Hg.): Handbuch Jugendsozialarbeit. Geschichte, Grundlagen, Organisation, Handlungsfelder, Konzepte. Teil 1 S. 133-146.
Meyer, Dorit (2001b)
Der Blick zurück - der Blick nach vorn. Was können uns die klassischen Ansätze der Mädchenarbeit noch sagen?
In: Jahresbericht des Institut für Soziale Arbeit Münster. S. 16-26.
Meyer, Dorit (2002) / Sachverständigenkommission 11. Kinder- und Jugendbericht (Hg.) Band 3 -
Mädchen- und Jungenarbeit - Eine uneingelöste fachliche Herausforderung
Opladen S. 21-35.
Bestellung an:
Stiftung SPI
Genderagentur
Lausitzer Str. 10
10999 Berlin
Fon: 030.69 56 79 74
Fax: 030.61 62 48 42
Email: genderagentur@stiftung-spi.de
MÄDEA
Ursula Bachor, (Hg. Stiftung SPI, MÄDEA)
Mädchen in sozialen Brennpunkten
Dokumentation des Fachforums im Rahmen des Aktionsprogramms „Entwicklung und Chancen junger Menschen in sozialen Brennpunkten“ des BMFSFJ, Berlin 2000
Ursula Bachor (Hg. Stiftung SPI, MÄDEA)
Unsere Heimat?
Erzählungen und Gedichte von Mädchen im Rahmen des E&C Programms „Lokale Aktionspläne für Toleranz und Demokratie“ des BMFSFJ
Berlin 2002
Ursula Bachor
Die vielen Gesichter MÄDEAs
In: Betrifft Mädchen 04/01, ISA Münster, Votum Verlag
Ursula Bachor
Interkulturelle Mädchenarbeit in der Praxis am Beispiel MÄDEA Berlin
In: Dokumentation der Fachtagung „Interkulturelle Mädchenarbeit“ am 13.11.2001 in Gießen, Hg. Magistrat der Stadt Gießen, 2002
MÄDEA, Stiftung SPI
Dokumentation der Mädcheninterviews mit Bezirksbürgermeistern, Jugendstadträt/innen, Jugendhilfeplaner/innen der Bezirke Wedding, Mitte, Tiergarten
Berlin 1999
AG Mädchen und junge Frauen im Wedding nach § 78 KJHG (Hg.)
Text- und Bildbeitrag in 'Jedes Mädchen hat Rechte - Überall'
Dokumentation der 1. Mädchenkonferenz am 11.11.99 im Rathaus Wedding
Berlin 2000
Arbeitskreis Feministisch-Interkulturelle Mädchenarbeit e.V. Berlin (Hg.) Beiträge im LUZIE-Mädchentaschenkalender
LUZIE 2006 ’Liebe’, Gedichte Juni
LUZIE 2005 ’Body & Wellness’, Comics, Cartoons, Gedichte Oktober
LUZIE 2004 ’Girls Cultures’, Texte/Zeichnungen zu Wedding Kultur April
LUZIE 2003 'LUZIE und die Liebe', Texte/Zeichnungen November
LUZIE 2002 'LUZIE am Werk', Texte und Fotos April
LUZIE 2001 'LUZIE mischt mit', Texte und Bilder November
LUZIE 2000 'LUZIE unterwegs in die Zukunft', Texte, Fotos, Zeichnungen
Brandes & Apsel Verlag GmbH, Frankfurt a. M.
Soldiner Kiez Kalender 2005: Gedichte und Zeichnungen im Juli
Hg. Nachbarschaftsheim Prinzenallee, Berlin
Bestellungen an:
Stiftung SPI MÄDEA - Interkulturelles Zentrum für Mädchen und junge Frauen
Badstr. 10
13357 Berlin
Fon: 030.49 30 89 66
Fax: 030.49 30 89 65
Email: maedea@stiftung-spi.de
Berliner Büro für Diversionsberatung und -vermittlung
Haustein, R. u. Nithammer, D. (1999):
Das Berliner Büro für Diversionsberatung und -vermittlung
DVJJ-Journal, 10. Jg., 4/99, S. 427-432.
Bestellung: DVJJ e.V., Lützerodestr. 9, 30161 Hannover
Haustein, R. u. Nithammer, D. (2000):
Das Berliner Büro für Diversionsberatung und -vermittlung
In: Sportjugend Berlin im Landessportbund Berlin e.V. (Hrsg.): Sport statt Strafe!? Möglichkeiten und Grenzen einer Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Polizei, S. 66-69. (Fälschlicherweise ist als Autorin Petra Bäker angegeben, die aber auf der in diesem Band dokumentierten Fachtagung den Vortrag über das Diversionsbüro gehalten hat.)
Bestellung: Sportjugend Berlin, Jesse-Owens-Allee 2, 14053 Berlin,
Fon: 030.30 002 - 0
Haustein, R. u. Nithammer, D. (2000):
Berliner Büro für Diversionsberatung und -vermittlung
In: Landeskommission Berlin gegen Gewalt (Hrsg.): Berliner Forum Gewaltprävention. Sondernummer 4. Kooperation von Jugendhilfe, Polizei und Justiz - Projekte und Standpunkte , S. 83-86.
Bestellung: Landeskommission Berlin gegen Gewalt, c/o Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport, Beuthstr. 6-8, 10117 Berlin, Fon: 030.9026 - 5253
Haustein, R. u. Nithammer, D. (2001):
Das Berliner Büro für Diversionsberatung und -vermittlung
In: Deutsches Jugendinstitut e.V., Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention (Hrsg.): Schnelle Reaktion. Tatverdächtige Kinder und Jugendliche im Spannungsfeld zwischen beschleunigtem Verfahren und pädagogischer Hilfe, S. 83-102. München.
Bestellung: Deutsches Jugendinstitut, Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention, Nockherstr. 2, 81541 München,
Fax 089. 623 06 - 162
Haustein, R. u. Nithammer, D. (2001):
Berliner Büro für Diversionsberatung und -vermittlung
In: Bischoff, D. u. Matzke, M.: Straftaten junger Menschen im vereinigten Berlin. Eine Bestandsaufnahme, S.172-180 Berlin: Hitit Verlag.
Bestellung: Reihe Verwaltung, Recht und Gesellschaft Band 14 der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Berlin, Bildungs- und Verwaltungszentrum Friedrichsfelde, Alt-Friedrichsfelde 60, 10315 Berlin,
Fon: 030.90 21 40 05
Sollten die Auflagen vergriffen sein, können Sie auch Kopien der Artikel bestellen bei:
Stiftung SPI
Berliner Büro für Diversionsberatung und -vermittlung
Kremmener Str. 9-11
10435 Berlin
Fon: 030.44 00 92 - 73 / - 76
Fax 030.449 01 67
Email: diversion@stiftung-spi.de
Ostkreuz - Netzwerke gegen Rechts
Chung, Carl:
Überlegungen zur Bildungsarbeit gegen Rassismus
in: Netzwerk MITEINANDER/FiPP e.V. und Licht-Blicke/pad e.V.: Dokumentation Bildungsbörse - Ansätze und Methoden antirassistischer Bildungsarbeit, Berlin 2003, S. 4ff
Bestellung: Netzwerk MITEINANDER Marzahn-Hellersdorf, Garzauer Str. 31, 12683 Berlin, Fon: 030.564966-95
Ostkreuz - Netzwerke gegen Rechts (Hg.):
Menschenrechtskultur & bürgerschaftliche Integration Mobile Beratung Strukturarbeit Praxisbegleitung Fortbildung (Arbeitspapier), Berlin 2003
Download unter www.stiftung-spi.de
Ostkreuz - Netzwerke gegen Rechts (Hg.):
Mobile Beratung für menschenrechtsorientierte Demokratie in Berlin
Problembeschreibung & Grundsätze (Broschüre)
Berlin 2002
Download unter www.stiftung-spi.de
Dokumentation der Landeskonferenz vom 11. und 12. Dezember 2003 in Berlin: „Zivilgesellschaft stärken - Vielfalt respektieren - Gleichbehandlung verwirklichen“
Berlin 2004
Download unter www.stiftung-spi.de
ZDK Gesellschaft Demokratische Kultur gGmbH, Projektbereich „Community Coaching“ (Hg.):
Rechtsextremismus und Demokratie gefährdende Phänomene in Berlin Marzahn-Hellersdorf Möglichkeiten der demokratischen Intervention
SONDERDRUCK der Stiftung SPI/MBT Ostkreuz für die mobile Beratungsarbeit in Marzahn-Hellersdorf mit freundlicher Genehmigung der ZDK Gesellschaft Demokratische Kultur gGmbH, gefördert durch das Landesprogramm gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus
Bestellungen an:
Stiftung SPI
Ostkreuz - Netzwerke gegen Rechts
Schönhauser Allee 73
10437 Berlin
Fon: 030.41 72 56 28
Fax: 030. 41 72 56 30
Email: ostkreuz@stiftung-spi.de
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