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Der Geschäftsbereich Stadtentwicklung, Ausnahme & Regel der Stiftung SPI bearbeitet seit seiner Gründung im Jahre 1981 unterschiedliche Aufgaben der Stadterneuerung.
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Der Geschäftsbereich
Allgemeine Informationen zum Geschäftsbereich
Ansprechpartner, Adressen weiter
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Bertolt Brecht: Die Ausnahme und die Regel weiter

Aktueller Stand und Perspektiven
Der Geschäftsbereich Stadtentwicklung bearbeitet Themen der Stadterneuerung und der sozialen Stadtentwicklung, die auf eine Verbesserung der Lebenschancen und Lebensbedingungen sozial benachteiligter Menschen zielen. weiter

Programmservicestelle (PSS)
Die Programmservicestelle (PSS) ist die zentrale berlinweite Servicestelle für Antragsteller und Förderstellen im Rahmen der Zukunftinitative Stadtteil (ZIS). Sie unterstützt die Akteure in den 5 Teilprogrammen Soziale Stadt, Stadterneuerung, Stadtumbau Ost sowie Stadtumbau West, Bildung im Quartier und Stadtteilzentren durch Beratung, bei Antragstellung und Abrechnung. weiter

Unterstützende Tätigkeiten für das Programm „Soziale Stadt“
Das Programm „Soziale Stadt“ ist nach wie vor das führende Programm zur Stadtentwicklung und ist nach 11 Jahren Existenz und „Lernen im Prozess“ noch immer ein entscheidender Hebel zur Stadtteilaufwertung. weiter

Rahmenstrategie Soziale Stadtentwicklung
Die Rahmenstrategie Soziale Stadtentwicklung ist ein gesamtstädtischer Prozess, der neue Verfahren für ressort- und ebenenübergreifendes Arbeiten von Senatsverwaltungen und derzeit 3 Bezirksämtern organisiert. Das Verfahren stützt sich auf die Grundsätze der Sozialraumorientierung und die positiven Erfahrungen aus dem Quartiersmanagement mit integrierten Arbeitsansätzen. Der Einbindung von lokalen Experten kommt besondere Bedeutung zu. weiter

Aktionsräumeplus als neuer Strategischer Ansatz in der Stadtentwicklung
AktionsraumplusAktionsraumplus ist die Initiative des Berliner Senats, um bestehende soziale und städtebauliche Förderprogramme besser zu vernetzen. Das Ziel besteht darin, den Bewohnerinnen und Bewohnern der Aktionsräumeplus bessere Zukunftschancen zu erschließen. Das Thema Bildung hat dabei Priorität, um insbesondere jungen Menschen neue Perspektiven zu eröffnen. weiter

Quartiersmanagement
Um die soziale und ökonomische Abwärtsentwicklung in Berliner Quartieren aufzuhalten, hat das Land Berlin Gebietskulissen definiert, in denen Quartiersmanagementeams agieren. Dabei werden mit den Bewohnern und Bezirksämtern integrierte Handlungskonzepte entwickelt, Gebietsakteure in Gremien eingebunden und Verfahren zur Umsetzung lokaler Budgets praktiziert. weiter

Stadtumbau / Nachbesserungen von Großsiedlungen
Im Rahmen des Stadtumbaus werden die Auswirkungen des strukturellen und demographischen Wandels in den Großsiedlungen bewältigt. Integrierte Stadtentwicklungskonzepte (INSEKT) werden partizipativ entwickelt und bilden die Grundlage für die Koordinierung bezirklicher Maßnahmen, kleinräumlicher Partizipationsverfahren und gezielter Multiplikatorenschulung. weiter

Soziokulturelle Projekte
Der Geschäftsbereich initiiert Soziokulturelle Projekte und begleitet ihre Entwicklung. Schwerpunkte sind dabei Maßnahmen zu Bildung und Qualifizierung, aber auch kulturelle Aktivitäten, bei denen der Staat die Ressourcen zur Verfügung stellt und engagierte Bürger und Nichtstaatliche Organisationen (NGOs) verantwortlich die Projekte durchführen mit dem Ziel die Menschen im Quartier direkt zu stärken sowie bürgerschaftliches Engagement zu fördern. weiter

Wohnumfeldverbesserung
Im Rahmen der Nachbesserung von Großsiedlungen werden Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes durchgeführt. Dabei übernimmt der Geschäftsbereich die Rolle des Bauherren, koordiniert, führt Beteiligungsverfahren durch und bindet Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen ein. weiter

Innovative Wohnungspolitische Projekte
Die Stadt soll für alle Bevölkerungsgruppen attraktiv sein und bleiben. Dieses Ziel und die Tatsache, dass es auch in Zeiten erhöhten Wohnungsleerstands nach wie vor problematisch ist, Obdachlose und andere mit Wohnraum benachteiligte Gruppen mit bezahlbarem Wohnraum zu versorgen, veranlasst den Geschäftsbereich Stadtentwicklung, Ausnahme & Regel, innovative Handlungsmodelle zu entwickeln und umzusetzen. weiter

Das Treuhandmodell
Das Treuhandmodell ist eine Fortschreibung der im Rahmen der baulichen Selbsthilfe entwickelten Standards mit den Zielen bezahlbare Mieten zu erhalten, den Wohnsituation und das Stadtbild zu verbessern. Bei der Realisierung werden Mieter eingebunden, um auch Prozesse sozialer Selbsthilfe einzuleiten. weiter

Sonderprojekte
Der Geschäftsbereich übernimmt die Aufgabe des stadtweiten Problemlösers für die unterschiedlichsten Objekte und Gruppen. Dabei reicht das Spektrum vom Umbau einer ehemaligen Montagehalle zu einer Kultur- und Mehrzweckhalle im Rahmen eines Selbsthilfeprojekts, über die Entwicklung eines ehemaligen Zwangsarbeiterlagers zur Gedenk- und Begegnungsstätte, bis zur Sanierung eines multifunktionalen Gebäudes in enger Kooperation mit der GSE gGmbH. weiter

Aktivitäten in Brandenburg
Seit 2001 ist der Geschäftsbereich Stadtentwicklung auch im Land Brandenburg aktiv, dazu hat das Land ihn mit dem Status des Treuhänderischen Sanierungsträgers ausgestattet. weiter
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