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Handlungskonzepte

Die Quartiersmanager/innen erstellen auf der Grundlage von Bürgerforen, Arbeitsgruppen, Steuerungsrunden und der Auswertungen Analyse von Untersuchungen und statistischen Materials integrierte Handlungskonzepte. Diese werden mit den Auftraggebern, der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung in Kooperation mit dem jeweiligen Bezirksamt sowie mit Bewohnern, Initiativen, Vereinen, Institutionen, freie Träger und anderen Akteuren abgestimmt. Das Handlungskonzept wird in regelmäßigen Abständen überprüft und - falls notwendig - entsprechend überarbeitet.

Das Gesamtkonzept der Jahre 2000 – 2002 enthält folgende Handlungsfelder:

Bewohneraktivierung und –beteiligung / soziale und ethnische Integration

öffentlicher Raum / Sicherheit

Wohnumfeld / Wohnen

Soziale Infrastruktur / Kinder / Jugendliche

Beschäftigung /Qualifizierung / Ausbildung / lokale Ökonomie

Berücksichtigung besonderer sozialer Lebenslagen / Gesundheitsförderung

Koordination / Vernetzung

Imageaufwertung / innen / außen / Öffentlichkeitsarbeit


In jedem Handlungsfeld werden Probleme bzw. Situationen und Potentiale beschrieben, Ziele definiert und ihnen konkrete Maßnahmen zugeordnet. Dabei werden im Sinne eines integrierten Ansatzes Maßnahmen entwickelt, die mehrere Handlungsfelder beeinflussen, um die jeweiligen Ressourcen wie Know-how, Organisationen, Programme, finanzielle Mittel, Kompetenzen und Kreativität zu bündeln, um Synergieeffekte zu erzielen.

Das Handlungskonzept benennt prioritär (kurz-, mittel- und langfristig) die jeweiligen Maßnahmen, Projektträger und Akteure.