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Programminfo
Leitung Hartmut Brocke
Christoph Schwamborn
Adresse
Stiftung SPI
ESF-Regiestelle des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Schicklerstr. 5-7 (Lageplan)
10179 Berlin
Fon: 030.390 634 - 60
Fax: 030.390 634 - 80
eMail: info@esf-regiestelle.eu
Internet: www.esf-regiestelle.eu
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat die ESF-Regiestelle beauftragt, verschiedene Bundesprogramme umzusetzen, die aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union gefördert werden.
Die ESF-Regiestelle wird getragen durch die ARGE ESF-Regiestelle GbR, bestehend aus dem Sozialpädagogischen Institut "Walter May", Stiftung SPI und der Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbh, gsub mbh.
Zur Durchführung der Programme hat die ESF-Regiestelle jeweils eigene Servicestellen eingerichtet. Zu diesen Servicestellen gehören:
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Die Programme im Einzelnen
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MEHR Männer in Kitas
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Das Programm ‚MEHR Männer in Kitas‘ ist Teil der gleichstellungspolitischen Gesamtinitiative „Männer in Kitas“.
Im Rahmen der bundesweit 16 Modellprojekte in 13 Bundesländern sollen Wege gefunden werden, mehr männliche Fachkräfte für Kitas zu gewinnen. Ziel ist es, das Interesse von Jungen und Männern am Beruf des Erziehers zu wecken, Männer bei der Entscheidung zu unterstützen, den Erzieherberuf zu wählen und die Perspektiven für Männer (und Frauen) im Arbeitsfeld Kindertageseinrichtungen zu verbessern.
Laufzeit: Januar 2011 bis Dezember 2013
Internet: www.koordination-maennerinkitas.de

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Modellprogramm JUGEND STÄRKEN:
Aktiv in der Region
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Das Modellprogramm JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region wird in bundesweit 36 Städten und Landkreisen umgesetzt, in deren Wirkungskreis es bereits Standorte der Initiative JUGEND STÄRKEN gibt.
Das Modellprogramm unterstützt die Kommunen dabei, ihre Verantwortung für die Koordinierung und Vernetzung zwischen allen Beteiligten und Angeboten am Übergang von der Schule in die Ausbildung wieder stärker wahrzunehmen. Lücken in der bestehenden Angebotslandschaft werden identifiziert und durch entsprechende neue Angebote geschlossen. Damit soll ein „Verlorengehen“ der Zielgruppen der Initiative JUGEND STÄRKEN verhindert werden.
Laufzeit: Januar 2011 bis Dezember 2013
Internet: www.jugend-staerken.de

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STÄRKEN vor Ort
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Mit STÄRKEN vor Ort werden Kleinstprojekte in benachteiligten Stadtteilen und strukturschwachen Regionen gefördert, die soziale Infrastrukturen aufbauen und dadurch benachteiligte Jugendliche bei der sozialen, schulischen und beruflichen Integration unterstützen.
Damit trägt das Programm nachhaltig zur Verbesserung der lokalen Integrations- und Beschäftigungssituation bei. Auch Frauen, die in das Berufsleben einsteigen oder nach einer familienbedingten Pause wieder ins Erwerbsleben zurückkehren möchten, profitieren von STÄRKEN vor Ort. Zurzeit werden bundesweit 264 Gebiete durch STÄRKEN vor Ort gefördert.
Laufzeit: Januar 2009 bis Dezember 2011
Internet: www.staerken-vor-ort.de

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Schulverweigerung - Die 2. Chance
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Das Programm „Schulverweigerung Die 2. Chance“ richtet sich an Jugendliche ab 12 Jahre, die ihren Hauptschulabschluss durch aktive oder passive Schulverweigerung gefährden.
Ziel des Programms ist es, diese Jugendlichen in das Schulsystem zurückzuführen und ihre Chancen auf einen Schulabschluss zu verbessern. Bundesweit stehen rund 200 Anlauf- und Beratungsstellen zur Verfügung.
Laufzeit: September 2008 bis August 2011
Internet: www.zweitechance.eu

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Kompetenzagenturen
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Kompetenzagenturen unterstützen benachteiligte Jugendliche beim Übergang von der Schule in den Beruf.
Individuelle Beratungs- und Qualifizierungsangebote erleichtern die soziale Integration und erhöhen die Chancen auf einen Ausbildungs- und Arbeitsplatz. Bundesweit wurden ca. 200 Kompetenzagenturen als Anlaufstellen geschaffen.
Laufzeit: September 2008 bis August 2011
Internet: www.kompetenzagenturen.de

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Perspektive Wiedereinstieg
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Im Rahmen der "Perspektive Wiedereinstieg" werden Frauen nach einer familienbedingten Erwerbsunterbrechung bei der (Re)-Integration ins Berufsleben unterstützt.
In dem Begleitprozess sollen die Ressourcen der Wiedereinsteigerinnen, ihrer Partner/Familien und (potenziellen) Arbeitgeber erfasst, gezielt genutzt und gestärkt werden. Zurzeit wird die „Perspektive Wiedereinstieg“ an bundesweit 20 Standorten von 28 Projektträgern umgesetzt.
Laufzeit: März 2009 bis Februar 2012
Internet: www.perspektive-wiedereinstieg.de

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Aktionsprogramm Kindertagespflege
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Das Aktionsprogramm Kindertagespflege begleitet den qualitativen und quantitativen Ausbau der Kindertagesbetreuung mit dem Ziel, die frühkindliche Förderung zu verbessern und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern. Zugleich soll potenziellen Tagespflegepersonen ein Anreiz gegeben werden, sich für diesen Beruf zu entscheiden und zu qualifizieren.
Das Programm ruht insgesamt auf drei Säulen:
Neben der Auswahl von insgesamt ca. 170 Modellstandorten (Säule 1) steht die flächendeckende 160h-Grundqualifizierung der Tagespflegepersonen (Säule 2) im Vordergrund. Unter www.vorteil-kinderbetreuung.de kann außerdem auf ein Internetportal zurückgegriffen werden, das fundierte Informationen zur Kindertagespflege bereithält. Die Online-Beratung Kindertagespflege ergänzt diese Beratungsleistungen um die Möglichkeit der individuellen Beratung.
(Potentielle) Kindertagespflegepersonen, Eltern, Tagespflegezusammenschlüsse, Mitarbeiter von Jugendämtern und andere Interessierte können sich mit ihren Fragen rund um die Kindertagespflege an die Online-Beratung wenden und erhalten kompetent Auskunft (Säule 3).
Laufzeit: Juli 2008 bis August 2012
Internet: www.fruehe-chancen.de

gefördert von

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