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Leitung: Hartmut Brocke
Stellvertretung: Christoph Schwamborn
Adresse
Stiftung Sozialpädagogisches Institut Berlin "Walter May"
Geschäftsbereich Strategien sozialer Integration
Schicklerstr. 5-7 (Lageplan)
10179 Berlin
Fon: 030.390 634 - 60
Fax: 030.390 634 - 80
eMail: info@stiftung-spi.de
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Unser Profil
Die Stiftung SPI unterstützt mit dem Geschäftsbereich „Strategien sozialer Integration“ das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin fachlich und organisatorisch bei der Umsetzung zahlreicher bundes- und landesweiter Förderprogramme und ist somit ein unverzichtbarer Baustein im Projektfördersystem der Ministerien. Dabei hilft die Stiftung SPI neue Modelle und Projekte zur sozialen, beruflichen und gesellschaftlichen Integration junger Menschen zu entwickeln und erproben, erarbeitet Reform- und Modernisierungsgrundsätze für öffentliches und privates Handeln und bietet Anleitungen für Netzwerk- und Programmarbeit in europäischen, nationalen, regionalen und lokalen Zusammenhängen. Die Konzepte der Programme sind auf die Stiftungszwecke - Bekämpfung von sozialer Ausgrenzung, Erwerb von Zukunftskompetenzen und Stärkung von Eigenverantwortung und sozialem Engagement ausgerichtet.
Dem SPI-Geschäftsbereich „Strategien sozialer Integration“ liegt die Überzeugung zugrunde, dass eine grundlegende Verbesserung sozialer Situationen nur dann erfolgreich und mit nachhaltigen Effekten verlaufen kann, wenn vorhandene Angebote und Maßnahmen miteinander verknüpft und aufeinander bezogen werden. So müssen Planungen in den Bereichen Kita, Schule, Ausbildung, Soziales und Stadtentwicklung koordiniert, vorhandene Ressourcen sinnvoll genutzt und neue zusätzlich erschlossen werden. Denn erst eine ganzheitliche Sicht der Problemlagen führt zu einem integrierten Konzept für eine dauerhafte Verbesserung der Situation der von sozialer Ausgrenzung bedrohten oder betroffenen Kinder, Jugendlichen und deren Eltern. Dies bezieht sich auch auf die nach wie vor ungleiche Chancenverteilung zwischen den Geschlechtern.
Da soziale Probleme immer mehrdimensional angelegt sind, ist es das Bestreben des SPI-Geschäftsbereichs „Strategien sozialer Integration“, Akteure der verschiedenen Politikfelder auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene zusammenzuführen. Damit können unterschiedliche Zuständigkeiten, Trägerstrukturen, Institutionen und Praxisfelder so miteinander verknüpft werden, dass sie als sinnvolles Ganzes wirken. Diese von der Stiftung SPI insbesondere im Rahmen der BMFSFJ-Programmplattform „Entwicklung und Chancen junger Menschen in sozialen Brennpunkten" (E&C) entwickelte Strategie der „Sozialen Arbeit als Koproduktion“ zielt damit auf eine neue Qualität im Zusammenwirken aller Beteiligter sowie in der Orientierung auf soziale Gestaltungs- und Partizipationsprozesse.
Der Geschäftsbereich „Strategien sozialer Integration“ ist seit 01. Januar 2002 ein selbstständiger Teilbetrieb der Stiftung SPI und nach DIN EN ISO 9001: 2008 zertifiziert.
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