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Leitung: Hartmut Brocke
Stellvertretung: Christoph Schwamborn
Adresse
Stiftung Sozialpädagogisches Institut Berlin "Walter May"
Geschäftsbereich Strategien sozialer Integration
Müllerstr. 74 (Lageplan)
13349 Berlin
Fon: 030.459 793 - 0
Fax: 030.459 793 - 66
eMail: info@stiftung-spi.de
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Unser Profil
Der Geschäftsbereich Strategien sozialer Integration seit 01. Januar 2002 ein selbstständiger Teilbetrieb der Stiftung SPI und nach DIN EN ISO 9001: 2008 zertifiziert - entwickelt und erprobt neue Modelle und Projekte zur sozialen, beruflichen und gesellschaftlichen Integration junger Menschen in sozialen Brennpunkten, erarbeitet Reform- und Modernisierungsgrundsätze für öffentliches und privates Handeln sowie Anleitungen für Netzwerk- und Programmarbeit in europäischen, nationalen, regionalen und lokalen Zusammenhängen.
Die Stiftungszwecke sind ausgerichtet auf die
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Bekämpfung von sozialer Ausgrenzung
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Erwerb von Zukunftskompetenzen (in den Bereichen Jugend, Bildung, Soziales, Gesundheit, Arbeit)
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Stärkung von Eigenverantwortung und sozialem Engagement durch die Mobilisierung von Querschnittskompetenzen der Ämter, der Träger und des demokratischen Gemeinwesens.
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Dem SPI-Geschäftsbereich Strategien sozialer Integration liegt die Überzeugung zugrunde, dass eine grundlegende Verbesserung sozialer Situationen nur dann erfolgreich und mit nachhaltigen Effekten verlaufen kann, wenn vorhandene Angebote und Maßnahmen miteinander verknüpft und aufeinander bezogen werden. So müssen Planungen in den Bereichen Kita, Schule, Ausbildung, Soziales und Stadtentwicklung koordiniert, vorhandene Ressourcen sinnvoll genutzt und neue zusätzlich erschlossen werden. Denn erst eine ganzheitliche Sicht der Problemlagen führt zu einem integrierten Konzept für eine dauerhafte Verbesserung der Situation der von sozialer Ausgrenzung bedrohten oder betroffenen Kinder, Jugendlichen und deren Eltern. Dies bezieht sich auch auf die nach wie vor ungleiche Chancenverteilung zwischen den Geschlechtern.
Da soziale Probleme immer mehrdimensional angelegt sind, ist es das Bestreben des SPI-Geschäftsbereichs Strategien sozialer Integration, Akteure der verschiedenen Politikfelder auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene zusammenzuführen. Damit können unterschiedliche Zuständigkeiten, Trägerstrukturen, Institutionen und Praxisfelder so miteinander verknüpft werden, dass sie als sinnvolles Ganzes wirken. Diese von der Stiftung SPI entwickelte Strategie der Sozialen Arbeit als Koproduktion zielt damit auf eine neue Qualität im Zusammenwirken aller Beteiligter sowie in der Orientierung auf soziale Gestaltungs- und Partizipationsprozesse.
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