Programmmanagement

Die Stiftung SPI verfügt im Bereich des Managements von Förderprogrammen der Europäischen Union, des Bundes und der Länder über langjährige Erfahrungen. Bei der jeweiligen Konkretisierung des geplanten Vorhabens wird das Förderprogramm mit dem Auftraggeber in der konzeptionellen Feinabstimmung weiter entwickelt und Maßnahmen eingeleitet, um die operative Umsetzung des Programms sicher zu stellen. Die stetige Überprüfung der Umsetzungsprozesse erfolgt im Abgleich mit den Zielstellungen des Vorhabens.

Die inhaltliche und verfahrenstechnische Beratung der Fördermittelempfänger ist mitentscheidend für die Umsetzungsqualität eines Förderprogramms. Dabei ist Beratung nicht als Einbahnstraße zu verstehen, sondern muss dialogisch ausgerichtet sein, um auch Verbesserungsvorschläge in den Prozess der Programmumsetzung einzuspeisen. Für Programme, in denen auch netzwerkbezogen gearbeitet wird, ist es wichtig, die Fördermittelempfänger im Hinblick auf ihre Verantwortung für die Projektumsetzung zu sensibilisieren.

Zu den Kernaufgaben im Bereich des Programmmanagements gehören:

  • Programm- und Projektbetreuung und begleitende Beratung,
  • Antrags- und Fortschreibungsverfahren,
  • Bewilligungsverfahren und Treugutmanagement,
  • (Zwischen-) Ergebnisberichterstattung,
  • Verwendungsnachweisprüfung,
  • Fachaustausch und Vernetzung,
  • Qualitätssicherung,
  • Statistische und inhaltliche Berichterstattung.