Wissenstransfer

Im Rahmen der Umsetzung und formativen Evaluation von Landes- und Bundesprogrammen bereitet die Stiftung SPI die jeweils gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse auf und macht diese einer interessierten (Fach-)Öffentlichkeit zugänglich. Vernetzung und Austausch von Programmbeteiligten, politisch Verantwortlichen, Wissenschaft und Fachkräften aus den betreffenden Themenfeldern wird durch die Konzeption und Durchführung jeweils zielgruppenadäquater und themengerechter Veranstaltungen ermöglicht. Dazu gehören Veranstaltungsformate wie Expertenworkshops, Trägerkonferenzen und Fachtagungen bis hin zu Bundeskongressen mit einer Anzahl von bis zu 1000 Teilnehmenden.

Darüber hinaus sollen bewährte Methoden, Konzepte und best-practice-Beispiele aus der Programmumsetzung interessierten Akteuren der jeweiligen Themenfelder zur Verfügung gestellt werden, etwa in Form von veröffentlichten Handreichungen oder Praxisleitfäden. Der Transfer von Erfahrungs- und Fachwissen soll die Reflexion der Arbeit in den Praxisfeldern anregen, aber auch zur Ermittlung von Lücken und Bedarfen beitragen, sowie die Weiterentwicklung politischer Handlungsstrategien befördern.