Kindergarten "Apfelbäumchen"

Kindergarten "Apfelbäumchen"

Die Kindertagesstätte „Apfelbäumchen“  befindet sich in der Gemeinde Bad Freienwalde (Oder), im Ortsteil Schiffmühle. Das Gebäude wurde einst als Dorfschule erbaut und wird nun schon seit vielen Jahren als Kita genutzt. An der Rückseite des Gebäudes liegt ein großer Garten, der vielfältige Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten bietet. Laub- und Obstbäume spenden Schatten.

Die Einrichtung hat eine Kapazität von 32 Kindern. Die Kinder werden im Alter von 0 Jahren bis zum Schuleintritt betreut. Im Kita-Alltag wird Vollverpflegung angeboten, die in der hauseigenen Küche zubereitet wird.

Die Kita wird seit dem 01.07.2017 durch die Stiftung SPI betrieben.   

Kontakt, Öffnungszeiten und Anfahrt

Stiftung SPI
Kita "Apfelbäumchen"

Neutornow 49
16259 16259 Bad Freienwalde OT Schiffmühle
Ansprechpartner/in: Johanna Gregorius

Telefon: 03344 32166
Fax: 03344 419639
E-Mail: kita-apfelbaeumchen( at )stiftung-spi.de

Öffnungszeiten
Mo. bis Fr. 07:00–17:00 Uhr

Verkehrsverbindung
Bus 883 (Barnimer Busgesellschaft): Schiffmühle, Alte Schule

Fahrinfo unter www.vbb.de

Ziele und Schwerpunkte

Ziel der Einrichtungen ist es, allen betreuten Kindern einen Ort des Vertrauens und der Geborgenheit zu geben. Einen Ort, an dem sie sich wohl und aufgehoben fühlen. Lernen und sinnvolle Freizeitgestaltung sind ein unerlässlicher Faktor in der Betreuung von Kindern, um ihnen alle Möglichkeiten zur Entfaltung und Entwicklung zu geben. Gruppenfähigkeit und soziales Empfinden wird den Kindern helfen, ihren Weg zum Erwachsenwerden sicherer zu gehen und ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln.

Das Kind mit seinen individuellen Anlagen kommt in den Kindergarten, um sich in der Gemeinschaft zu entwickeln und Grundlagen für seinen weiteren Lebensweg in der Gesellschaft zu sammeln. Dem folgend wurden mit dem pädagogischen Team folgende Leitgedanken erarbeitet:

  • Die familiäre Atmosphäre in der Einrichtung und die liebevolle Zuwendung der Erzieherinnen helfen dem Kind, einen Platz in der Gemeinschaft zu finden. 
  • Dabei spielen die Herausbildung von Kameradschaft, Hilfsbereitschaft, Rücksicht und Toleranz der Kinder untereinander eine große Rolle. 
  • Die Bildung von Freundschaften in der Kindergruppe ist für die kindliche Entwicklung vorteilhaft und wichtig.
  • Die Kinder beginnen von Geburt an, sich aktiv ein Bild von der Welt zu machen. Sie nutzen dafür alle ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und finden vielfältige Ausdrucksweisen.
  • Die Grundlage der pädagogischen Arbeit bilden die validierten Grenzsteine der Entwicklung und die Grundsätze der elementaren Bildung.
  • Der Kindergarten als Bildungsort arbeitet mit den Eltern der Kinder eng zusammen, um sie auf den Übergang in die Schule vorzubereiten.
  • Um den pädagogischen Alltag zu gestalten, ist es notwendig einen engagierten Träger, beteiligte Eltern, einfallsreiche Fachkräfte, die mit pädagogischer Kompetenz zum Wohl der Kinder tätig sind, zu haben.
  • Eine projektbezogene Arbeit, in der sich die einzelnen Bildungsbereiche überschneiden, ermöglicht den Kindern, Fähigkeiten und Wissen zu erwerben.
  • Durch die halb offene Gruppenarbeit, bieten wir den Kindern viele Möglichkeiten experimentell ihre Umwelt zu erforschen und zu verstehen. Jedes Kind kann entsprechend seines Bildungsstandes sich individuell entwickeln. Dabei sind die Erzieherinnen lehrende, unterstützende und beobachtende Begleitpersonen.

Methoden

Kind-zentriertes Arbeiten:

Die Bedürfnisse des Kindes stehen für Zentrum des Handelns. Die Kinder haben ein Recht darauf, eigene Erfahrungen zu machen und als individueller Mensch anerkannt zu werden. Mit all seinen Schwächen und Stärken. Kinder haben die Möglichkeit, Mitsprache und Klage einzubringen. Bei uns erfahren die Kinder klare Strukturen und vereinbarte Regeln, welche auch Grenzen setzen. Kinder werden beim Aushandeln dieser Regeln und Strukturen angemessen beteiligt.

Situationsansatz:

Der situative Ansatz greift Themen auf, mit denen sich die Kinder aktuell beschäftigen, basierend auf den Inhalten der jeweiligen Situation. Darüber hinaus wird den Kindern ein elementares Bedürfnis nach zwischenmenschlicher Interaktion und Kommunikation zuerkannt. Die Grundidee des situativen Ansatzes geht dabei davon aus, dass der größte Lernerfolg dann gegeben ist, wenn die Lern- und Förderinhalte sowie die strukturelle Ausgestaltung sich an den tatsächlichen Interessensbereichen und Bedürfnissen der Kinder orientieren.

Das Menschenbild des situativen Ansatzes sieht alle Menschen als gleichberechtigt an. Alle Menschen werden bei uns ungeachtet der Bildung oder Religion, ungeachtet der sexuellen Ausrichtung oder des Geschlechts, ungeachtet der Hautfarbe oder der politischen Ausrichtung gleich angesehen und mit Wertschätzung geachtet. 

Elternarbeit

Der erste und wichtigste Bildungsort für Kinder ist die Familie. Zum Förderauftrag in der Kindertagesbetreuung gehört daher auch die Unterstützung der Erziehung und Bildung in der Familie. Dabei werden Eltern und Familien als Experten für die Entwicklung der Kinder verstanden und in die tägliche Arbeit der Kindertagesstätte mit eingebunden. 

In den Gremien der Kindertagesstätte und dem „Förderverein der Kita Apfelbäumchen e.V.“, der bis zum Übergang der Trägerschaft durch die Stiftung SPI als Träger der Einrichtung fungierte, finden die Eltern weitreichende Möglichkeiten der Partizipation und des Engagements. 

Struktur

Status: aktuell
Zeitraum 01.07.2017 bis 31.12.2019

 


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