Suchtberatung Friedrichshain

Suchtberatung Friedrichshain

Die Suchtberatung Friedrichshain ist die Alkohol- und Medikamentenberatungsstelle in Berlin-Friedrichshain. Das Angebot richtet sich an Menschen mit Fragen zum risikoarmen Konsum, mit Suchtgefährdung oder mit Abhängigkeit (Sucht), an Angehörige und andere Bezugspersonen.

Kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym erfolgt die Beratung zu allen Fragen und Problemen mit Alkohol, Medikamenten und damit zusammenhängenden Themen, z. B. wenn es zusätzlich um Drogen, Tabak, nicht-stoffgebundene Süchte, psychische Probleme oder soziale Probleme geht. Weitere Angebote: Ambulante Suchttherapie für Menschen mit Alkohol- oder Medikamentenabhängigkeit, Nachsorge.

Addiction Counselling also in English. LGBTIQ* willkommen.

Kontakt, Öffnungszeiten und Anfahrt

Stiftung SPI
Suchtberatung Friedrichshain

Finowstraße 39
10247 Berlin
Ansprechpartner/in: Doris Nithammer


Standort Berlin

Telefon: 030 2911692
Fax: 030 29660123
E-Mail: suchtberatung-frdh( at )stiftung-spi.de

Öffnungszeiten
Mo. 10:00–14:00 Uhr
Di., Do. 12:00–18:00 Uhr
Mi., Fr. nach Vereinbarung

Bitte vereinbaren Sie einen Termin per Telefon oder E–Mail. English speaking persons: Please book an appointment by e-mail.

Nach Vereinbarung sind Termine auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich. Es gibt eine telefonische Sprechstunde und eine Video-Sprechstunde per BigBlueButton.

Die Selbsthilfegruppen und die Reha- und Nachsorgegruppen finden statt.

Für Menschen, die einen Rollstuhl nutzen oder gehbehindert sind, ist nach telefonischer Anmeldung ein barrierefreier Zugang möglich.

Beratung auf Wunsch bei einem männlichen Berater oder bei einer weiblichen Beraterin.

Verkehrsverbindung
S41, S42, S8, S85, U5 Frankfurter Allee; U5 Samariterstraße; Tram 16, M13 Scharnweberstraße

Fahrinfo unter www.vbb.de

Angebote

  • Beratung zu Alkohol und Medikamenten
  • Beratung zu Themen, die damit zusammenhängen, z. B. wenn es zusätzlich um Drogen, Tabak, Verhaltenssucht (nicht stoff-gebundene Abhängigkeit), psychische Probleme oder soziale Probleme geht
  • Ambulante Entwöhnungsbehandlung, auch genannt Suchttherapie oder Rehabilitation bei Abhängigkeitserkrankung – die ambulante Psychotherapie bei Abhängigkeitserkrankung und ggf. bei weiteren psychischen Problemen
  • Nachsorge nach stationärer oder tagesklinischer Entwöhnungsbehandlung
  • Einzelgespräche
  • Gruppengespräche
  • spezielle Gruppe für Menschen mit Medikamentenabhängigkeit und speziell für Medikamentenberatung geschulte Berater/innen
  • Tabakentwöhnung
  • Informationsseminar
  • Beratung für Angehörige
  • Beratung für Fachkräfte

Ziele und Schwerpunkte

  • Unterstützung beim Herausfinden und Erreichen Ihrer Ziele im Umgang mit Suchtmitteln
  • Je nach Ihren Zielen: Information über risikoarmen Gebrauch von Alkohol, Medikamenten und anderen Suchtmitteln, Einschränkung des riskanten Gebrauchs, Information zur Verhinderung von Risiken (Safer Use), Erreichen der Abstinenz von Alkohol, Medikamenten und anderen Suchtmitteln, Abstinenzfestigung und Rückfallprävention, Umgang mit Rückfällen, Umgang mit chronischer Abhängigkeit
  • Sicherung oder Verbesserung von körperlicher und psychischer Gesundheit
  • Sicherung oder Verbesserung der sozialen Situation und der Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft
  • Fachgerechte Vermittlung in Entzug und Entgiftung, Entwöhnung, ärztliche Versorgung, Psychotherapie, Betreutes Wohnen, Tagesstätten, Beschäftigung (Zuverdienst), soziale Einrichtungen, Selbsthilfe und andere Hilfseinrichtungen
  • Hilfe in Krisensituationen
  • langfristige Begleitung und Betreuung
  • Ambulante Entwöhnungsbehandlung (auch genannt Suchttherapie oder Rehabilitation bei Abhängigkeitserkrankung) – die ambulante Psychotherapie bei Abhängigkeitserkrankung und ggf. bei weiteren psychischen Problemen
  • Für Angehörige: Information und Unterstützung, wenn eine nahestehende Person ein Suchtproblem hat
  • Für Fachkräfte: Information und Vernetzung

Methoden

Verwendet werden Methoden der Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Sucht–Sozialtherapie und Psychotherapie, u. a.:

  • Individuelle Beratung zum Substanzgebrauch, zu Sucht und Hilfsmöglichkeiten
  • Einzel–, Gruppen– und Angehörigengespräche
  • Motivierende Gesprächsführung zur Klärung von Zielen und Motiven
  • Information und Psychoedukation
  • Qualifizierte Vermittlung in weiterführende Hilfen
  • Begleitung länger dauernder Prozesse
  • Kooperation und Vernetzung
  • Systemische Beratung und Therapie, psychoanalytisch–interaktionelle Therapie, Verhaltenstherapie, Psychodrama

Struktur

Gefördert durch
Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin im Rahmen des Psychiatrieentwicklungsprogramms des Landes Berlin (PEP)

Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin im Rahmen des Psychiatrieentwicklungsprogramms des Landes Berlin (PEP)

Finanziert durch
Reha und Nachsorge: Deutsche Rentenversicherung, Krankenkassen

Status: aktuell
Zeitraum Seit 01.01.1996

 

Art des Projektes


Verwandte Projekte

Alle Projekte aus dem Geschäftsbereich Gesundheit, Wohnen & Beschäftigung 

 Zurück zur Übersicht